Schneller! Es muss schnell gehen.
Es muss schnell gehen, wenn der Kuchen im Ofen steht, es muss schnell gehen, wenn wir eine bestimmte Person sehen mögen, es muss schnell gehen, wenn wir auf ein Tag warten, an welchem etwas besonders schönes passieren soll. Gehen wir erstmal davon aus. Es wird sich als Lüge herausstellen. Es rennt. Es eilt und wir eilen mit- rennen mit.
Es zieht an uns, nagt an uns und wir müssen mit ziehen. Wir ziehen an einem Seil.
Es wäre noch eine angenheme Vorstellung. Besser: Wir sind festgeknotet an Unterarmen und Beinen. Stramm. Links und rechts von Seil wird es blau und grün. Zunächst rot. Nichts können wir bewegen.
Doch, unseren Kopf. Ja! Den können wir drehen und das ist das fatale, das gemeine an den Fesselspielchen.
Es zerrt uns mit und wir können nicht bremsen. Wir haben keinen Notausknopf und sind dessen vollkommen ausgeliefert.
Ich betone- ausser der Kopf. Also so vollkommen wie unvollkommen, denn wir haben Fantasie und diese hält uns.
Sie betrügt uns doch wir können sie schätzen von Wert. Sie ist unser Leben. Lebensretter.
Dies vorangestellte Bild ist ebenfalls ein Bild der Fantasie. Nein. Wer dies nun denkt, hat nicht verstanden.
Wir stehen auf einem Laufband und dies geht. Schnell! Schnell! Schnell! Und das ach so schöne hoffen besteht daraus diese Geschwindigkeit zu tolerieren. Das Verbrechen- es- machen wir uns selber schön, machen es uns genüßlich, wo auch immer wir können. Neue Grenzen werden gesetzt, immer und immer wieder und dann freuen wir uns. Alle freuen sich, wenn diese kommen. Diese letzten Minuten der Grenze, wenn man diese schon erkennt.
In Wirklichkeit alles auf dem Laufband, strupide, gefesselt, ausgeliefert- Es.
Und wehe dem, welcher sagt, es sind die schlechten Dinge, welche es länger machen, langsamer, denn es ist nicht wahr, es ist unser Wunsch, die Fantasie.
Der Kopf ist frei- Die Gedanken sind frei!
Das ist die Kraft. Einer der Kräfte in uns, welchen ich auf den Spuren gehen will.
Es sind für das Selbst, für das Ich, alles nur Grenzen, alles nur selbst erschaffene Grenzen, welche jedes mal neu erbaut werden. Stein für Stein und Stein für Stein.
Die Steine tragen wir. Alleine. Die Entfernung bestimmen wir, genauso wie die Länge. Wir haben für uns die Aufgabe angenommen immer Steine zu sezten und versetzen diese. Aus lauter Not.
Schließlich geht es um Qualiäten um Anregungen der Fantasie um Nahrung für diese.
Ohne Nahrung keine Fantasie und ohne Fantasie kein Leben.
Also ohne Nahrung kein Leben. Habt ihr dies schonmal gehört?
Diese Anregungen sind die Steine, die wir schleppen und dafür benötigen wir Energien. Ohne Ende. Ohne Halt und ohne Stopp.
Auch Operationen seinerseits, Operationen anderseits sowohl Geburtstage und Todestage sind solche Nahrung, welche wir uns nehmen, damit wir immer neue Grenzen haben, die es uns erlauben immer neue Ziele zu erreichen, obwohl das einzige Ziel, welches es vorgegeben hat der Tod ist.
Für uns nicht ansehnlich. Es- Die Zeit.
Die Gedanken sind frei!
Es muss schnell gehen, wenn der Kuchen im Ofen steht, es muss schnell gehen, wenn wir eine bestimmte Person sehen mögen, es muss schnell gehen, wenn wir auf ein Tag warten, an welchem etwas besonders schönes passieren soll. Gehen wir erstmal davon aus. Es wird sich als Lüge herausstellen. Es rennt. Es eilt und wir eilen mit- rennen mit.
Es zieht an uns, nagt an uns und wir müssen mit ziehen. Wir ziehen an einem Seil.
Es wäre noch eine angenheme Vorstellung. Besser: Wir sind festgeknotet an Unterarmen und Beinen. Stramm. Links und rechts von Seil wird es blau und grün. Zunächst rot. Nichts können wir bewegen.
Doch, unseren Kopf. Ja! Den können wir drehen und das ist das fatale, das gemeine an den Fesselspielchen.
Es zerrt uns mit und wir können nicht bremsen. Wir haben keinen Notausknopf und sind dessen vollkommen ausgeliefert.
Ich betone- ausser der Kopf. Also so vollkommen wie unvollkommen, denn wir haben Fantasie und diese hält uns.
Sie betrügt uns doch wir können sie schätzen von Wert. Sie ist unser Leben. Lebensretter.
Dies vorangestellte Bild ist ebenfalls ein Bild der Fantasie. Nein. Wer dies nun denkt, hat nicht verstanden.
Wir stehen auf einem Laufband und dies geht. Schnell! Schnell! Schnell! Und das ach so schöne hoffen besteht daraus diese Geschwindigkeit zu tolerieren. Das Verbrechen- es- machen wir uns selber schön, machen es uns genüßlich, wo auch immer wir können. Neue Grenzen werden gesetzt, immer und immer wieder und dann freuen wir uns. Alle freuen sich, wenn diese kommen. Diese letzten Minuten der Grenze, wenn man diese schon erkennt.
In Wirklichkeit alles auf dem Laufband, strupide, gefesselt, ausgeliefert- Es.
Und wehe dem, welcher sagt, es sind die schlechten Dinge, welche es länger machen, langsamer, denn es ist nicht wahr, es ist unser Wunsch, die Fantasie.
Der Kopf ist frei- Die Gedanken sind frei!
Das ist die Kraft. Einer der Kräfte in uns, welchen ich auf den Spuren gehen will.
Es sind für das Selbst, für das Ich, alles nur Grenzen, alles nur selbst erschaffene Grenzen, welche jedes mal neu erbaut werden. Stein für Stein und Stein für Stein.
Die Steine tragen wir. Alleine. Die Entfernung bestimmen wir, genauso wie die Länge. Wir haben für uns die Aufgabe angenommen immer Steine zu sezten und versetzen diese. Aus lauter Not.
Schließlich geht es um Qualiäten um Anregungen der Fantasie um Nahrung für diese.
Ohne Nahrung keine Fantasie und ohne Fantasie kein Leben.
Also ohne Nahrung kein Leben. Habt ihr dies schonmal gehört?
Diese Anregungen sind die Steine, die wir schleppen und dafür benötigen wir Energien. Ohne Ende. Ohne Halt und ohne Stopp.
Auch Operationen seinerseits, Operationen anderseits sowohl Geburtstage und Todestage sind solche Nahrung, welche wir uns nehmen, damit wir immer neue Grenzen haben, die es uns erlauben immer neue Ziele zu erreichen, obwohl das einzige Ziel, welches es vorgegeben hat der Tod ist.
Für uns nicht ansehnlich. Es- Die Zeit.
Die Gedanken sind frei!
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