Und da kommt es wieder. Wird immer stärker und es zu verdränge- Fehlschlag. Es ist so als würde ich schlagen, schlagen mit einer dicken, fetten Holz-Axt. Verfehlen. Das würde ich und ich würde nicht das Holzstück treffen, was ich zu zielen versuchte. Konzentriert. Nein, vielmehr würde ich auf mich treffen. Die Frage ist: Was ist das Ziel und wer setzt das Ziel? Richtig. Ich. Haargenau richtig. Und ich zielte und traf mich. Fehlschlag oder Fehlschlag meinerseits, meiner Gedanken, welche doch einst so wunderbar setzten- Das Ziel. Ich denke immer, ich hätte den Vormund über mich, doch schließlich haben die Gedanken vorrang, also Vorgedanken. Nicht: Vormund. Und so passiert es. Tag für Tag. Stunde für Stunde und ich fühle mich getroffen, betroffen. Verletzt. Von mir selbst.
Schwung nehmen- Kraft. Schlagen- Kraft ausgleich. Treffen- Kraft. Getroffen- Kraft. Betroffen- Kraftlos. Und so ist man hilflos in sich selbst gefangen, in sich selbst befangen und zerfangen . Zerfangen von zerfressen. Nein es ist nicht lgisch. Muss es auch garnicht sein. Jetzt. Das Logische besteht im unlogisch sein. Zumindest jetzt. " Wo bist du?" fragte ich sie. "Einst gegangen!" antwortet sie, mit breiter, dunkler Stimme- Vom Winde verweht. Und ich fühle mich vom Winde verweht, denn ich bin nicht im hier und jetzt auch nicht im dort und schon garnicht im vorne. Ich bewege mich im luftleeren Raum, welcher vor Fülle droht zu explodieren- Zu zerplatzen. Es steht unter Strom. Mein kleines Universum, welches für mich schon viel zu groß. Viel zu groß für das, was hinein passt, welches ich zu nutzen versuche. Nicht möchte, auch nicht will. Muss. Und da ist das Ziel. Vor meinen Augen. Ich sehe es, aber ich greife daneben. Es ist doch eine Kacke. Eine verfluchte Scheiße. Könnte ich mir dauernd sagen und mein Unterbewusstsein ertönt mit einem leisen Lachen. Man ist gefangen, in Zielen, welche man zu erreichen versucht, erreichen versucht und dennoch auf einem Laufband läuft und sich ständig mit der Holz-Axt ins Bein hämmert. Trotzdem weiter rennen- Weiter- Weiter- Weiter. Das Unmögliche möglich machen und selbst mt verwundeten Beinen immer weiter hetzen. Dorthin ins Irgendwo. Dorthin, wo es besser ist- Wo es garnicht besser sein kann. Nirgendwo. Nirgendwo im Irgendwo, jedoch im. Stille. Wohl extra ausgelassen- weggelassen, da es wohl kein Wort gibt. Selbst auf den letzten Nerven noch weiter rennen, bis diese so wund sind, das man gleitet. Weiter gleitet, als zuvor. Schmerzen längst verflogen, längst beschissen. Beschissen von der Schwalbe über mir.
Und das Gefühl dabei haben, man umkreise gerade die Welt. Oder so. Man renne weg. Renne weg vor ihnen. Vor den Vielen. Wie denn? Sie werden bleiben, werden solange bleiben bis man sie überführt und bis sie wollen.
Bis sie endlich das Holz zerschlagen wollen und nicht sich selbst. Vielen Dank auch.
Freitag, 25. November 2011
Samstag, 19. November 2011
Liebeserklärung
Gänseblümchen mag ich sehr. Aber dich mag ich noch mehr. Klammer auf.Das ist ein Paarreim und die Verwendung ist nicht ohne Grund, denn ich mag es auch sein. Mit dir. Klammer zu.
Liebesbrief zu ende und Erklärung erklärt- Klammer auf. Direktheit ist nicht eine Stärke von mir. Ich mag es lieber vergänseblümlicht. Klammer zu.- Vollständig vervollständigt.
Liebesbrief zu ende und Erklärung erklärt- Klammer auf. Direktheit ist nicht eine Stärke von mir. Ich mag es lieber vergänseblümlicht. Klammer zu.- Vollständig vervollständigt.
Donnerstag, 17. November 2011
Die Welt glitzert pink.
Herrlich! Herrlich! Herrlich! Da bekomme ich Herrlichkeits-Pusteln. Wie diese aussehen, fragt mich nicht - Wahrscheinlich Pink mit Glitzer. Wahrscheinlich so schön fett mit Glitzer, dass sie vor lauter Glitzer, mich überglitzern und man somit auch Gesichtsausdrücke verglitzert wahrnimmt, nur noch wahrnehmen kann. Hätte manch Vorteile und in diesen Herrlichkeits- Fällen sehr wahrscheinlich auch sehr große Vorteile! Sehr! Sehr! Sehr! (Dreifachregel oder so.) Doch leider bleibt dies Glitzer außen. Was wäre wenn dies Funkelzeugs auch innen wäre. Ja! Innen! Dann würde ein Glitzer- Gehirn entstehen. Richtig. Und genau solch Glitzer-Gehirne konfrontieren mich täglich! Ich brauche nur das nichtvorhandene meinige Fernsehgerät einschalten, mich in die Internetwelt begeben oder mich in die Stadt begeben. Es glitzert überall. Und dieses ach so herrliche pinke Glitzerpuder hinterlässt Spuren. Spuren überall. Nicht nur an meinen Herrlichkeits- Pusteln erkennbar. Nein! Nein! Nein! (Ich bleibe heute mal bei dieser Regel!) Komm, lass und Hänsel und Gretel spielen. Also im Walt verlieren. Pa. Das geht nicht mehr heutzutage. Aus heutiger Sicht gesehen versteht man die Geschwister doch garnicht mehr. Was ein Schwachsinn. Bloß mag ich das Märchen. Ich mag es an einer Stelle ganz besonders. Und zwar, dieser eine Anblick: Hänsel hinter einem Gitter aus Metall. Er steht dahinter. Armselig und hilflos und die Böse, böse Hexe mag immer und imemr wieder seinen Finger sehen. Aus heutiger Sicht ein klares Appell an die Gesellschaft. Bloß verstehen falsch am Platze. All die "Glitzer-Brain-Homo-Sapiens" werden Mitleid haben, währenddessen sie eine Bifi binnen dreißig Sekunden in sich hineinschieben, sodass das Würstchen am nächsten morgen identisch auf dem Teller liegt- Allerdings nicht auf dem Selben wie am gestrigen Tage. Herrlich! Herrlich! Herrlich! Wie verglitzert diese Welt doch ist. Und dieses Glitzer- Phänomen scheint ansteckend zu sein und das ist das beachtliche- Beachtlich schlimme. Ich reagiere darauf. So fängt alles an. Doch ich versuche gegen zu steuern. Das macht die ganze Sache allerdings noch schlimmer. Selbstdiagnostik- Fremddiagnostik. Es scheint etwas schönes zu sein, dabei trügt die Schönheit. Der Schein trügt. Und dies ist die Erklärung dieses Phänomens. Verstrahlte, dem Schein Trügende, Gedanken-Einbahnstraßen-Geher. Und dann gibt es noch Jene, welche auch mal umdrehen. Somit werden sie zu Falschfahren - Manchmal. Doch am schlimmsten trifft es diese, welche sich Anti-Gedanken-Einbahnstraßen-Geher nennen- Falschfahrer. In entgegengesetzter Richtung. Sie setzten sich Gefahren aus. Unfreiwillig. Stehen in Konflikten. Müssen dafür zahlen. Sie stören den Verkehr. Wie einst die Billigbier-Dose. Sie stören den Verkehr. Der ach so fließt. Noch 'ne Bifi. Noch 'ne Ladung Glitzer. Immer mit dem Verkehr. Doch gegen den Verkehr- Auch Glitzer. Außen. Der Schein trügt und welche von innen scheinen, werden diejenigen, welche von außen scheinen, schön finden. Nicht mehr lange, denn der Schein trügt. Doch wer wird erblindet von all dem Schein? Ja, genau, bestimmt diejenigen, welche offensichtlich scheinen. Herkunft bleibt unbegründet, wäre sowieso alles nicht wahr. Aus den Ärmeln geschüttelt- Wäre es. Mein Appell: Achte auf die Schilder! Sie geben dir vor, was du zu tun und zu machen hast! Sie bestimmen den Weg!
http://www.google.de/search?q=Ironie&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a
ps: Natürlich geht es NICHT um Autos und auch nicht wirklich um Verkehrschilder! Auch mache ich keine Schleichwerbung für Bifi und ich lade auch nicht dazu ein, sich als Falschfahrer zu versuchen! Auch gibt es die von mir geschilderte Krankheit nicht (In Wirklichkeit ist sie viel schlimmer!) und falls es immernoch nicht klick macht: Wunder dich nicht, wenn du nachts pink siehst, es ist alles HERRLICH!
http://www.google.de/search?q=Ironie&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a
ps: Natürlich geht es NICHT um Autos und auch nicht wirklich um Verkehrschilder! Auch mache ich keine Schleichwerbung für Bifi und ich lade auch nicht dazu ein, sich als Falschfahrer zu versuchen! Auch gibt es die von mir geschilderte Krankheit nicht (In Wirklichkeit ist sie viel schlimmer!) und falls es immernoch nicht klick macht: Wunder dich nicht, wenn du nachts pink siehst, es ist alles HERRLICH!
Mittwoch, 16. November 2011
Banal.
Um mich herum reden sie. Sie laufen wie wild. Man fühlt sich wie in einer Herde. Eine Herde von Büffeln- Zum Beispiel. Und man versucht stark zu sein -so stark- aber im Endeffekt ist man es nicht. Ich bin es nicht. Aber man wird gestützt. Gestützt von vielen Stützen welche man selbst nicht Stützen würde, weil ich selbst kein Herdentier sein mag- Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Und so gehe ich, Fuß vor den anderen Fuß -Schritt- Fuß vor den wieder anderen Fuß -Schritt- und da stolper ich. Ich stolper über eine Billigbierdose. Sie ist schon ganz Platt gedrückt. Die Luft ist raus. Jeder stolpert über sie. Mitten auf dem Pfad- Pfand. "Anscheind kein Heldentier!", so denke ich mir. In diesem Moment würde diese Dose, diese eine mittig liegende Billigbier-Pfad-Pfand-Dose sehr gerne aufheben und mitnehmen. Sie bekommt einen Ehrenplatz in meinem Regal. Zwischen bildenen Büchern und Büchern, welche vielleicht nicht bilden wollen, aber anregen, irgendwie das Gehirn, auf eine andere Art und Weise. Ach whatever. Einen Ehrenplatz bekommt sie also- Also einen Ehrenplatz weil es so Paradox ist. Paradox, da ich es, indem ich es Ehre Schütze, allerdings für mich ein Zeichen darstellt- Wegläufer. Kein Mitläufer. Ein Symbol, weißt du? So völlig zertrampelt, die Farbe schon ab, Kratzer- zerkratzt. Einfach kaputt. Auf dem Boden. Vielleicht sogar auf dem Boden der Taten. Der Sachen. Sachen die getan wurden, bevor sie so endete. Das Bier in sich hineinflößen, sich über das Pfandgeld wundern, es dann doch schließlich vergessen, oder "Ach, die paar Cents!". Tatsachen! Das Bier schmeckte. Für mehr nicht gut genug. Nicht aus Gold, kein Accessoire und sowieso. Müll! Und dann steht dieser "Müllgegenstand" zwischen solch' Büchern. Abe ich stieg hinüber- Besser gesagt, ich flog hinüber und blickte nochmal auf sie herab. Byebye. Irgendwo beneide ich dich. Irgendwo bedauer ich dich. Zwiespalt. Wenn man ein Herdentier ist, aber doch keins sein will. Da besteht die Ähnlichkeit. Und der Strom führt mich weiter in eine Richtung, weiter, weiter, weiter... Dieses Gefühl nicht dazu zu gehören, garnicht dies zu tun was man gerade macht, sich wie der Sauerstoff in Luft zu fühlen. Dieses Gefühl muss stark sein. Dann wäre ich stark. Ich könnte soviel bewirken. Wäre da, aber irgendwo auch nicht da, weil man mich nicht sieht. Und die Banalität siegt heutzutage- Heutigentags. So banal unbanal. So wünsche ich es mir manchmal. Doch auch wäre ich gerne etwas, womit ich völlig schwerelos sein kann. Völlig kraftlos. Und ich müsste nichts entscheiden, nichts verfehlen und könnte nicht handeln. Ich wäre auch kein Herdentier. Die Herde könnte ohne mich leben und weiterhin auf Billigbier-Dosen auf Pfaden herumtrampeln. Es würde sich immernoch Niemand daran stören, auch ich nicht mehr, gerade ich nicht mehr und es ginge so weiter, ginge so weiter bis es eben nicht mehr ginge. Was ich damit ausdrücken wollte ist, dass ich mich versuchte- Versuchte auszudrücken, auszurücken, aus der Herde. Ich verfolge, du verfolgst, wir verfolgen. Wir könnten andere Wege gehen, wir könnten uns trennen. Wir könnten wenn wir wollten. Hach, ist das schön banal! Wir könnten leben. Wir könnten leben, wenn wir wollten (?) .
Dienstag, 15. November 2011
Warten.
Die Oma mit Silberlöckchen und dickem Eckel-Pelz-Mantel an der Ecke wartet auf ihren Bus. Die Mädels in Leo-Glitzer-Leggings mit dick umrandeten Lippen am Bahnhof warten auf ihren Zug welcher mal wieder eine halbe Stunde zu spät kommt und der Löwe, mit seinem wuscheligen, braunen Fell wartet darauf, dass Pfleger Peter mit der top polierten Glatze nun endlich sein blutiges Fleisch in sein Käfig wirft und ihn mit netten Worten begrüßt. Viele Kinder warten darauf endlich ihre Geburtstags-Torte zu bekommen um darauf die Kerzen auszupusten und dann ihre kleinen Patscher mit leckerer Schokocreme zu versauen und schließlich diese an Mamas frischer weißen Tischdecke- extra edel für die Geburtstags-Maus versteht sich- ordentlich abzuwischen. Hauptsache die Finger sind wieder clean und Mama kann meckern. Geschenke geben nicht vergessen. Und dann ratsch-ratsch-ratsch Geschenke auspacken. Scheiß egal was drin ist. Mama hätte auch 'ne Klobürste für das neue Bad einpacken können. Warten auf den neusten Kinofilm. Dies beunruhigt Miri gerade und sie überlegt schon fleißig, ob sie nun Popcorn oder Nachos mit Käsedip bestellt um diese dann belanglos und gierig in sich hineinzustopfen. Einige warten bloß darauf, dass sie endlich alt werden. Sascha und Luka stehen in einem völlig überfüllten McDonalds- Restaurant und Warten darauf endlich ihre Menüs zu bestellen um sich mit dem "Geilen-Scheiß" zu befriedigen. Manche warten auch einfach nur auf ihren heißersehnten Super-Orgasmus. Mina wartet auf Kerle um "Cash zu machen", um sich ganz fresh mehr "Zeug" zu besorgen, damit sie wieder warten kann- Auf Kerle. Um was? Um "Cash zu machen". Nuana hofft auf Regen und wartet darauf. Wartet auf frischen Reis. Wartet auf Essen- Auf gute Zeiten.
W-A-R-T-E-N.
So gleich- So verschieden.
W-A-R-T-E-N.
So gleich- So verschieden.
Montag, 14. November 2011
Die Gedanken sind frei!
Schneller! Es muss schnell gehen.
Es muss schnell gehen, wenn der Kuchen im Ofen steht, es muss schnell gehen, wenn wir eine bestimmte Person sehen mögen, es muss schnell gehen, wenn wir auf ein Tag warten, an welchem etwas besonders schönes passieren soll. Gehen wir erstmal davon aus. Es wird sich als Lüge herausstellen. Es rennt. Es eilt und wir eilen mit- rennen mit.
Es zieht an uns, nagt an uns und wir müssen mit ziehen. Wir ziehen an einem Seil.
Es wäre noch eine angenheme Vorstellung. Besser: Wir sind festgeknotet an Unterarmen und Beinen. Stramm. Links und rechts von Seil wird es blau und grün. Zunächst rot. Nichts können wir bewegen.
Doch, unseren Kopf. Ja! Den können wir drehen und das ist das fatale, das gemeine an den Fesselspielchen.
Es zerrt uns mit und wir können nicht bremsen. Wir haben keinen Notausknopf und sind dessen vollkommen ausgeliefert.
Ich betone- ausser der Kopf. Also so vollkommen wie unvollkommen, denn wir haben Fantasie und diese hält uns.
Sie betrügt uns doch wir können sie schätzen von Wert. Sie ist unser Leben. Lebensretter.
Dies vorangestellte Bild ist ebenfalls ein Bild der Fantasie. Nein. Wer dies nun denkt, hat nicht verstanden.
Wir stehen auf einem Laufband und dies geht. Schnell! Schnell! Schnell! Und das ach so schöne hoffen besteht daraus diese Geschwindigkeit zu tolerieren. Das Verbrechen- es- machen wir uns selber schön, machen es uns genüßlich, wo auch immer wir können. Neue Grenzen werden gesetzt, immer und immer wieder und dann freuen wir uns. Alle freuen sich, wenn diese kommen. Diese letzten Minuten der Grenze, wenn man diese schon erkennt.
In Wirklichkeit alles auf dem Laufband, strupide, gefesselt, ausgeliefert- Es.
Und wehe dem, welcher sagt, es sind die schlechten Dinge, welche es länger machen, langsamer, denn es ist nicht wahr, es ist unser Wunsch, die Fantasie.
Der Kopf ist frei- Die Gedanken sind frei!
Das ist die Kraft. Einer der Kräfte in uns, welchen ich auf den Spuren gehen will.
Es sind für das Selbst, für das Ich, alles nur Grenzen, alles nur selbst erschaffene Grenzen, welche jedes mal neu erbaut werden. Stein für Stein und Stein für Stein.
Die Steine tragen wir. Alleine. Die Entfernung bestimmen wir, genauso wie die Länge. Wir haben für uns die Aufgabe angenommen immer Steine zu sezten und versetzen diese. Aus lauter Not.
Schließlich geht es um Qualiäten um Anregungen der Fantasie um Nahrung für diese.
Ohne Nahrung keine Fantasie und ohne Fantasie kein Leben.
Also ohne Nahrung kein Leben. Habt ihr dies schonmal gehört?
Diese Anregungen sind die Steine, die wir schleppen und dafür benötigen wir Energien. Ohne Ende. Ohne Halt und ohne Stopp.
Auch Operationen seinerseits, Operationen anderseits sowohl Geburtstage und Todestage sind solche Nahrung, welche wir uns nehmen, damit wir immer neue Grenzen haben, die es uns erlauben immer neue Ziele zu erreichen, obwohl das einzige Ziel, welches es vorgegeben hat der Tod ist.
Für uns nicht ansehnlich. Es- Die Zeit.
Die Gedanken sind frei!
Es muss schnell gehen, wenn der Kuchen im Ofen steht, es muss schnell gehen, wenn wir eine bestimmte Person sehen mögen, es muss schnell gehen, wenn wir auf ein Tag warten, an welchem etwas besonders schönes passieren soll. Gehen wir erstmal davon aus. Es wird sich als Lüge herausstellen. Es rennt. Es eilt und wir eilen mit- rennen mit.
Es zieht an uns, nagt an uns und wir müssen mit ziehen. Wir ziehen an einem Seil.
Es wäre noch eine angenheme Vorstellung. Besser: Wir sind festgeknotet an Unterarmen und Beinen. Stramm. Links und rechts von Seil wird es blau und grün. Zunächst rot. Nichts können wir bewegen.
Doch, unseren Kopf. Ja! Den können wir drehen und das ist das fatale, das gemeine an den Fesselspielchen.
Es zerrt uns mit und wir können nicht bremsen. Wir haben keinen Notausknopf und sind dessen vollkommen ausgeliefert.
Ich betone- ausser der Kopf. Also so vollkommen wie unvollkommen, denn wir haben Fantasie und diese hält uns.
Sie betrügt uns doch wir können sie schätzen von Wert. Sie ist unser Leben. Lebensretter.
Dies vorangestellte Bild ist ebenfalls ein Bild der Fantasie. Nein. Wer dies nun denkt, hat nicht verstanden.
Wir stehen auf einem Laufband und dies geht. Schnell! Schnell! Schnell! Und das ach so schöne hoffen besteht daraus diese Geschwindigkeit zu tolerieren. Das Verbrechen- es- machen wir uns selber schön, machen es uns genüßlich, wo auch immer wir können. Neue Grenzen werden gesetzt, immer und immer wieder und dann freuen wir uns. Alle freuen sich, wenn diese kommen. Diese letzten Minuten der Grenze, wenn man diese schon erkennt.
In Wirklichkeit alles auf dem Laufband, strupide, gefesselt, ausgeliefert- Es.
Und wehe dem, welcher sagt, es sind die schlechten Dinge, welche es länger machen, langsamer, denn es ist nicht wahr, es ist unser Wunsch, die Fantasie.
Der Kopf ist frei- Die Gedanken sind frei!
Das ist die Kraft. Einer der Kräfte in uns, welchen ich auf den Spuren gehen will.
Es sind für das Selbst, für das Ich, alles nur Grenzen, alles nur selbst erschaffene Grenzen, welche jedes mal neu erbaut werden. Stein für Stein und Stein für Stein.
Die Steine tragen wir. Alleine. Die Entfernung bestimmen wir, genauso wie die Länge. Wir haben für uns die Aufgabe angenommen immer Steine zu sezten und versetzen diese. Aus lauter Not.
Schließlich geht es um Qualiäten um Anregungen der Fantasie um Nahrung für diese.
Ohne Nahrung keine Fantasie und ohne Fantasie kein Leben.
Also ohne Nahrung kein Leben. Habt ihr dies schonmal gehört?
Diese Anregungen sind die Steine, die wir schleppen und dafür benötigen wir Energien. Ohne Ende. Ohne Halt und ohne Stopp.
Auch Operationen seinerseits, Operationen anderseits sowohl Geburtstage und Todestage sind solche Nahrung, welche wir uns nehmen, damit wir immer neue Grenzen haben, die es uns erlauben immer neue Ziele zu erreichen, obwohl das einzige Ziel, welches es vorgegeben hat der Tod ist.
Für uns nicht ansehnlich. Es- Die Zeit.
Die Gedanken sind frei!
Die Entjungferung.
Guten Morgen ( Ja! Ich bin gerade erst wach geworden) so schreibt man und sagt man so schön.
Ich mag es eigentlich nicht einfach bloß strupide "Guten Morgen" zu schreiben.
Es fängt schon mit den Träumen. Doch dazu ein anderes Mal mehr.
Dies hier ist mein erster Post deshalb denke ich dass ich einfach mal bei diesen strupiden heruntergeschriebenen zwei Worten am Anfang bleibe. Das macht die ganze Sache um einiges leichter.
Ich liebe es mit Worten zu spielen Worte zu vertauschen Worte einzusetzen, die Buchstaben in meiner Hand liegen zu haben und gewählt zusammenzusetzen. Sehr spannend wird es jedoch, wenn diese nicht mehr reichen und oftmals ausartet zu Sätzen welche oftmals bloß ich verstehe- Oftmals auch nicht. Überhauptnicht. Also nicht wundern.
Ich mag es Fotos zu knippsen. Durch die Welt zu laufen und zu knipsen denn ich muss ganz ehrlich sagen, es ist eine supe super Erfindung- Solch wunderschöner Apperat.
Bei Betachtung eines Fotos werden Sinne angeregt, es werden Gefühle frei, welche sonst eingesperrt wren, wenn ich mühevoll mit Worten beschreiben würde.
Deshalb auch öfters Bilder welche mich auf irgendeine Form inspirieren und welche Inspiration ich gerne versuchen mag, weiterzuleiten, viel mehr: zu vermehren!
Dieser Post ist nun sehr lang doch ich muss schreiben, dass ich gerne schreibe und dies auch Sinn und Zweck dieses Blogs ist um meine Gedanken und Ideen, meine Launen und Stärken, mein Raum und die Zeit zu ordnen und ansehlich darzustellen. Deshalb hoffe ich dass Menschen welche Interesse haben nicht nur Mode-Blogs zu folgen, sondern auch gerne und viel über alles Mögliche nachdenken, hier Anstöße finden, mit mir nachdenken können und mit mir die Erde zu begutachten - In allen ihren Schichten, in allen ihren Farben und auch Dunkelheiten.
Dabei spielt auch die Natur jegliche Rolle. Dies wird sich aber in Zukunft zeigen, in Texten und Bildern.
Es wuseln gerade schon wieder tausende von Worten in meinem Köpfchen herum und ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Deshalb höre ich nun auf.
Auf arg bald!
Ich mag es eigentlich nicht einfach bloß strupide "Guten Morgen" zu schreiben.
Es fängt schon mit den Träumen. Doch dazu ein anderes Mal mehr.
Dies hier ist mein erster Post deshalb denke ich dass ich einfach mal bei diesen strupiden heruntergeschriebenen zwei Worten am Anfang bleibe. Das macht die ganze Sache um einiges leichter.
Ich liebe es mit Worten zu spielen Worte zu vertauschen Worte einzusetzen, die Buchstaben in meiner Hand liegen zu haben und gewählt zusammenzusetzen. Sehr spannend wird es jedoch, wenn diese nicht mehr reichen und oftmals ausartet zu Sätzen welche oftmals bloß ich verstehe- Oftmals auch nicht. Überhauptnicht. Also nicht wundern.
Ich mag es Fotos zu knippsen. Durch die Welt zu laufen und zu knipsen denn ich muss ganz ehrlich sagen, es ist eine supe super Erfindung- Solch wunderschöner Apperat.
Bei Betachtung eines Fotos werden Sinne angeregt, es werden Gefühle frei, welche sonst eingesperrt wren, wenn ich mühevoll mit Worten beschreiben würde.
Deshalb auch öfters Bilder welche mich auf irgendeine Form inspirieren und welche Inspiration ich gerne versuchen mag, weiterzuleiten, viel mehr: zu vermehren!
Dieser Post ist nun sehr lang doch ich muss schreiben, dass ich gerne schreibe und dies auch Sinn und Zweck dieses Blogs ist um meine Gedanken und Ideen, meine Launen und Stärken, mein Raum und die Zeit zu ordnen und ansehlich darzustellen. Deshalb hoffe ich dass Menschen welche Interesse haben nicht nur Mode-Blogs zu folgen, sondern auch gerne und viel über alles Mögliche nachdenken, hier Anstöße finden, mit mir nachdenken können und mit mir die Erde zu begutachten - In allen ihren Schichten, in allen ihren Farben und auch Dunkelheiten.
Dabei spielt auch die Natur jegliche Rolle. Dies wird sich aber in Zukunft zeigen, in Texten und Bildern.
Es wuseln gerade schon wieder tausende von Worten in meinem Köpfchen herum und ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Deshalb höre ich nun auf.
Auf arg bald!
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